Wednesday Jan 21, 2026

Die Entwicklung von Crowdhouse: Von Offline- zu Online-Immobilien-Innovatoren

Robert Plantak und Ardian Gjeloshi, Mitbegründer von Crowdhouse, geben in einem offenen Gespräch Auskunft über ihren unternehmerischen Weg von einem Offline-Immobiliengeschäft zu einer Online-Crowdfunding-Plattform, die den Schweizer Markt aufmischt.

Die Freundschaft von Plantak und Gjeloshi reicht bis in ihre Kindheit zurück und beflügelt ihren gemeinsamen Ehrgeiz, aus der Enge einer Kleinstadt auszubrechen und etwas Bedeutendes zu schaffen. Trotz der Herausforderung, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, haben ihr unerschütterliches Engagement und ihre Fähigkeit, ihren Lieben ihre Vision zu vermitteln, maßgeblich zu ihrem Erfolg beigetragen.

Die Idee zu Crowdhouse entstand um 2021, als die Mitbegründer erkannten, dass die Immobilienbranche veraltet ist und Innovationen benötigt werden. Im Oktober 2023 wandelten sie ihr Offline-Geschäft in eine Online-Crowdfunding-Plattform um, die es Menschen ermöglicht, in Schweizer Immobilien zu investieren und gemeinsam Mieteinnahmen zu erzielen.

Die Umstellung war eine Herausforderung. Plantak und Gjeloshi betonen die Bedeutung umfangreicher Benutzertests, die sie über sechs Monate lang durchführten, um ihr Minimum Viable Product (MVP) zu verfeinern und unnötige Funktionen zu eliminieren. Dieser nutzerzentrierte Ansatz war ein Eckpfeiler ihres Erfolgs.

Die Gründer von Crowdhouse haben auch frühzeitig mit Anwälten zusammengearbeitet, um Probleme mit den Aufsichtsbehörden zu vermeiden. Ihr schlankes Team von sechs Mitarbeitern wurde sorgfältig zusammengestellt, wobei Leidenschaft, Ehrgeiz und kulturelle Eignung Vorrang vor rein technischen Fähigkeiten haben.

Mit Blick auf die Zukunft hat Crowdhouse ein beträchtliches Wachstum zu verzeichnen, wobei inzwischen fast 40 % der Belegschaft in der Softwareentwicklung tätig sind. Im vergangenen Jahr expandierte Crowdhouse auf den deutschen Markt und ermöglichte Immobilientransaktionen über seine Plattform. Darüber hinaus haben sich die Mitbegründer an ein neues Projekt gewagt, “driven dot world”, das die Blockchain- und NFT-Technologie zur Verwaltung von Fahrzeugsammlungen nutzt.

Auf ihrem Weg haben Plantak und Gjeloshi stets den gleichen Ratschlag befolgt: früh anfangen, als Einzelpersonen mutig, aber als Unternehmen schlank sein, konstruktive Meinungsverschiedenheiten mit Mitgründern akzeptieren und Misserfolge als wertvolles Feedback für das Wachstum betrachten. Wenn Sie mehr über Plantaks Reise als CEO erfahren möchten, folgen Sie ihm auf Twitter.

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